Responsive Webdesign

Responsive Webdesign – was ist das?

Heute gibt es viele tausende Bildschirmgeräte und -größen:

Mobile Geräte: Das sind alte Mobiltelephone, die schon langsamen Internetzugang haben.
Bildschirmgeräte: Das sind Smartphones, iPhones, Tablets und Desktopmonitore.

Mittlerweile gibt es mehr mobile Monitore als Desktopmonitore und die Zahl steigt an.

Es gibt deshalb derzeit die dringende Notwendigkeit Webseiten umzustellen, damit Texte, Fotos, Navigation und Menus auf allen Geräten gut lesbar und bedienbar sind.

Adaptive Webdesign – was ist das?

Während sich „Responsive Webdesign“ „fließend“ in jede Bildschirmbreite einpasst, werden bei „Adaptive Webdesign“ „fixe“ Designs für Smartphones, Tablets und Desktopmonitore definiert. Hierdurch kann jedoch auf allen Monitoren wertvoller Platz durch leere Seitenränder verloren gehen.

z.B.
alle Mobilgeräte: Design A
alle Smartphones: Design B
alle Tablets: Design C
alle Desktops: Design D

Responsive Webdesign – Eine Antwort auf unterschiedliche Bildschirmgrößen

Responsive Webdesign arbeitet deshalb mit einer Anfrage, die an das Ausgabegerät (Monitor / screen) gestellt wird.
Diese Technik heißt „media-queries“ (Medien-Abfragen). Unterschiedliche Bildschirmgrößen erhalten hier unterschiedliche Designanweisungen bezüglich Position, Sichtbarkeit und Größe der einzelnen Elemente.

Sehr große Webseiten „responsive“ zu machen, ist oft zu kompliziert. Deshalb entscheiden sich große Unternehmen häufig dazu, eigene mobile Seiten für kleine Bildschirmgrößen neben den bestehenden Desktop-Seiten anzubieten.

Ein modernes Standard-Design einer Open-Source-Software liefert Responsive Webdesign oft automatisch mit. (Noch nicht sonderlich bei Shops verbreitet.)

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